Sie möchten Windows neu installieren, auf einen neuen PC übertragen oder verstehen, warum die Aktivierung nach einem Hardware-Upgrade fehlschlägt. Plötzlich sagt Ihnen Ihr 25-stelliger Product Key nicht mehr viel. Die eigentliche Frage: Welchen Lizenztyp besitzen Sie tatsächlich?
Nach zehn Jahren Erfahrung bei der Klärung von Microsoft-Lizenzen für Privat- und Geschäftskunden ist mir klar, dass diese Verwirrung allgegenwärtig ist. Lassen Sie uns die Verwirrung auflösen.
Microsoft bietet Windows über drei Kanäle an, und jeder hat unterschiedliche Regeln, was Sie mit Ihrer Lizenz machen dürfen:
Eine OEM-Lizenz (Original Equipment Manufacturer) ist die Lizenz, die auf Ihrem Dell, HP, Lenovo oder einem selbstgebauten PC vorinstalliert war.
Die OEM-Lizenz ist gut, wenn Sie Ihre Hardware langfristig behalten. Probleme entstehen, wenn Sie upgraden oder einen neuen PC bauen und erwarten, dass die Lizenz mitkommt.
Haben Sie Windows im Handel (physisch oder digital) direkt über Microsoft, Amazon, MediaMarkt oder einen autorisierten Wiederverkäufer wie MCAKey erworben? Dann besitzen Sie eine Retail-Lizenz.
Falls Sie Geräte zusammenbauen, häufig upgraden oder Ihre Investition langfristig sichern möchten, lohnt sich eine Retail-Lizenz oft trotz des höheren Preises.
Volumenlizenzierung (VL) ist Microsofts Enterprise-Programm. Falls Ihr Unternehmen Dutzende oder Tausende Windows-Installationen verwaltet, werden Sie vermutlich eine dieser Vereinbarungen nutzen:
Falls Sie auf Ihrem Arbeitsrechner eine KMS-Aktivierung oder einen generischen Key sehen, handelt es sich um eine Volumenlizenz.
Führen Sie slmgr /dli in einer Eingabeaufforderung mit Administratorrechten aus, um Ihren Lizenztyp sofort zu erkennen. Das Feld Beschreibung zeigt „OEM channel“ (gebunden an das Mainboard, nicht übertragbar), „RETAIL channel“ (übertragbar auf neue Hardware) oder „VOLUME_KMSCLIENT“ / „VOLUME_MAK“ (unternehmensgebundene Lizenzen). OEM-Lizenzen können nicht auf einen neuen PC übertragen werden, Retail-Lizenzen lassen sich mit dem Aktivierungs-Assistenten übertragen, Volumenlizenzen gehören dem Unternehmen, das sie erworben hat.
Hier ist die Methode, die ich anwende:
Schritt 1: Öffnen Sie die Eingabeaufforderung als Administrator
Geben Sie in das Startmenü cmd ein, klicken Sie mit rechts auf „Eingabeaufforderung“ und wählen Sie „Als Administrator ausführen“.
Schritt 2: Lizenzdaten abrufen
Führen Sie aus:
slmgr /dli
Ein Dialogfenster erscheint und zeigt Ihren Lizenzstatus an. Prüfen Sie die Zeile Beschreibung:
Alternativ führen Sie slmgr /dlv aus, um detailliertere Informationen zu erhalten, einschließlich der verbleibenden /rearm-Zähler und des Aktivierungsstatus.
„Ich habe mein Mainboard ausgetauscht und Windows deaktiviert.“
Falls Sie eine OEM-Lizenz haben, sind Sie rechtlich gesehen im Nachteil – die Lizenz bleibt auf dem alten Mainboard. Retail-Nutzer können die Aktivierung über den Aktivierungs-Assistenten wiederherstellen: Einstellungen > Update & Sicherheit > Aktivierung > Problembehandlung und „Ich habe die Hardware auf diesem Gerät kürzlich geändert“ wählen.
„Ich habe einen günstigen Key im Internet gekauft und er zeigt OEM an.“
Diese unter 20 € angebotenen Keys stammen meist von ausgemusterten PCs oder Volumenlizenzen, die außerhalb des autorisierten Kanals verkauft wurden. Sie können sich zwar aktivieren lassen, doch Microsoft kann sie jederzeit sperren, und Sie haben keinen Anspruch, falls die Aktivierung fehlschlägt.
„Mein Unternehmen hat mir einen Laptop mit Windows gegeben. Darf ich die Lizenz behalten?“
Nein. Volumenlizenzen gehören dem Unternehmen. Wenn Sie ausscheiden, bleibt die Lizenz beim Arbeitgeber.
„Ich möchte meinen alten PC verkaufen. Geht die OEM-Lizenz mit?“
Ja – aber nur mit der ursprünglichen Hardware. Verkaufen Sie den kompletten PC mit vorinstallierter OEM-Windows-Version, erbt der Käufer die Lizenz. Sie können sie nicht auf ein anderes Gerät übertragen.
Mein Tipp nach Jahren der Fehlersuche bei Lizenzierung:
Zu wissen, ob Sie eine OEM-, Retail- oder Volumenlizenz besitzen, ist kein triviales Detail – es bestimmt, was passiert, wenn Hardware ausfällt, Sie upgraden oder ob der „billige“ Key, den Sie gefunden haben, es wirklich wert ist.
Noch unsicher, mit welchem Lizenztyp Sie arbeiten? Kontaktieren Sie MCAKey – wir helfen Unternehmen und Privatpersonen täglich bei der Klärung von Microsoft-Lizenzen und bieten nur legale Lizenzen mit vollständigem Microsoft-Support an.
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MCAKey ist ein zertifizierter Microsoft-Partner und autorisierter Wiederverkäufer. Wir bieten echte Windows-Lizenzen mit ordnungsgemäßer Dokumentation und Support.
Falls Sie immer noch „OEM, Retail oder Volumenlizenz“ sehen, nachdem Sie die obigen Schritte ausprobiert haben, gehen Sie diese noch einmal durch – die meisten Fälle lassen sich ohne weitergehende Maßnahmen beheben.
„OEM, Retail oder Volumenlizenz“ ist ärgerlich, aber selten ein Anzeichen für schwerwiegende Hardwareprobleme – in den meisten Fällen liegt das Problem bei einem Treiber oder einer Konfiguration wie hier beschrieben.
Halten Sie diese Anleitung bereit, falls „OEM, Retail oder Volumenlizenz“ nach einem Windows-Update erneut auftritt, da Treiberprobleme die häufigste Ursache sind.
In den meisten Fällen wird „OEM, Retail oder Volumenlizenz“ durch eine frische Treiberinstallation behoben, also beginnen Sie dort, bevor Sie annehmen, dass es sich um einen Hardwarefehler handelt.
„OEM, Retail oder Volumenlizenz“, das direkt nach einem Windows-Update auftritt, weist fast immer auf einen Treiberkonflikt und nicht auf eine neue Hardwarestörung hin.
Die meisten Benutzer, die „OEM, Retail oder Volumenlizenz“ beim ersten Mal beheben, sind innerhalb von zehn Minuten fertig, sobald sie wissen, welcher Treiber aktualisiert werden muss.
Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung mit Administratorrechten und führen Sie slmgr /dli aus. Ein Dialogfenster erscheint mit der Zeile Beschreibung, die „OEM channel“, „RETAIL channel“ oder „VOLUME_KMSCLIENT“ / „VOLUME_MAK“ anzeigt – so erfahren Sie Ihren Lizenztyp.
Nein. OEM-Lizenzen sind rechtlich an das ursprüngliche Mainboard gebunden und dürfen nicht übertragen werden. Falls Sie das Mainboard austauschen oder einen neuen PC aufbauen, benötigen Sie eine neue Lizenz – entweder einen weiteren OEM-Key oder eine Retail-Lizenz, falls Sie Flexibilität wünschen.
Microsofts Aktivierungssystem identifiziert Ihren PC vor allem über das Mainboard. Wenn Sie das Mainboard mit einer OEM-Lizenz austauschen, betrachtet Windows das Gerät als komplett neu und deaktiviert die Lizenz. Retail-Nutzer können die Aktivierung über Einstellungen > Update & Sicherheit > Aktivierung > Problembehandlung wiederherstellen und „Ich habe die Hardware auf diesem Gerät kürzlich geändert“ wählen.
Meist nicht. Die meisten extrem günstigen Keys sind OEM-Lizenzen, die von entsorgten PCs stammen, oder Volumenlizenzen, die außerhalb des erlaubten Kanals verkauft werden. Sie können sich zwar aktivieren lassen, doch Microsoft kann sie jederzeit sperren, und Sie haben keinen Anspruch, falls die Aktivierung fehlschlägt, da der Verkauf gegen Microsofts Nutzungsbedingungen verstößt.
Falls Sie immer noch „OEM, Retail oder Volumenlizenz“ sehen, nachdem Sie die obigen Schritte ausprobiert haben, gehen Sie diese noch einmal durch – die meisten Fälle lassen sich ohne weitergehende Maßnahmen beheben. Halten Sie diese Anleitung bereit, falls „OEM, Retail oder Volumenlizenz“ nach einem Windows-Update erneut auftritt, da Treiberprobleme die häufigste Ursache sind. „OEM, Retail oder Volumenlizenz“, das direkt nach einem Windows-Update auftritt, weist fast immer auf einen Treiberkonflikt und nicht auf eine neue Hardwarestörung hin. # OEM, Retail oder Volumenlizenz – Welchen Lizenztyp besitzen Sie wirklich? Wir bieten echte Windows-Lizenzen mit ordnungsgemäßer Dokumentation und Support.*
Falls Sie immer noch „OEM, Retail oder Volumenlizenz“ sehen, nachdem Sie die obigen Schritte ausprobiert haben, gehen Sie diese noch einmal durch – die meisten Fälle lassen sich ohne weitergehende Maßnahmen beheben. Halten Sie diese Anleitung bereit, falls „OEM, Retail oder Volumenlizenz“ nach einem Windows-Update erneut auftritt, da Treiberprobleme die häufigste Ursache sind. „OEM, Retail oder Volumenlizenz“, das direkt nach einem Windows-Update auftritt, weist fast immer auf einen Treiberkonflikt und nicht auf eine neue Hardwarestörung hin. # OEM, Retail oder Volumenlizenz – Welchen Lizenztyp besitzen Sie wirklich? Wir bieten echte Windows-Lizenzen mit ordnungsgemäßer Dokumentation und Support.*
Falls Sie immer noch „OEM, Retail oder Volumenlizenz“ sehen, nachdem Sie die obigen Schritte ausprobiert haben, gehen Sie diese noch einmal durch – die meisten Fälle lassen sich ohne weitergehende Maßnahmen beheben. Halten Sie diese Anleitung bereit, falls „OEM, Retail oder Volumenlizenz“ nach einem Windows-Update erneut auftritt, da Treiberprobleme die häufigste Ursache sind. „OEM, Retail oder Volumenlizenz“, das direkt nach einem Windows-Update auftritt, weist fast immer auf einen Treiberkonflikt und nicht auf eine neue Hardwarestörung hin. # OEM, Retail oder Volumenlizenz – Welchen Lizenztyp besitzen Sie wirklich? Wir bieten echte Windows-Lizenzen mit ordnungsgemäßer Dokumentation und Support.*
Falls Sie immer noch „OEM, Retail oder Volumenlizenz“ sehen, nachdem Sie die obigen Schritte ausprobiert haben, gehen Sie diese noch einmal durch – die meisten Fälle lassen sich ohne weitergehende Maßnahmen beheben.
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